Grundbegriffe

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Grundbegriffe2018-07-09T07:48:13+00:00

Was sind Währungspaare?

Beim Devisenhandel vergleichen Sie immer eine Währung (EUR) mit einer anderen Währung (USD) als ein Paar. Daher spricht man immer von Devisenpaaren wie es z.b bei dem Paar EUR/USD der Fall ist. Das kann zunächst etwas verwirrend erscheinen, aber es ist eigentlich ganz einfach. Das Währungspaar EUR/USD = 1,4022 bedeutet, dass 1.0000 Euro (EUR) genau 1.4022 US Dollar (USD) wert ist.

Was ist ein Lot?

in Lot ist die kleinste, verfügbare Handelsgröße. FXCM-Konten haben eine Handelsgröße von 1.000 Währungseinheiten. Kontoinhaber können jedoch Devisenpositionen in verschiedenen Größen platzieren, solange sie in Stufen von 1.000 Einheiten sind, wie z.B. 2.000, 3.000, 15.000, 112.000 usw.

Was ist ein Pip?

Ein Pip ist die Einheit, mit der Sie Gewinne oder Verluste zählen. Bei den meisten Währungen, mit Ausnahme des Japanischen Yen, werden sie auf der vierten Dezimalstelle ausgewiesen. Diese vierte Stelle nach dem Komma (das Hundertstel eines Cents) ist normalerweise die, welche man für die „Pip“-Zählung beachtet. Jeder Punkt, der sich an dieser Stelle bewegt bedeutet eine Bewegung von 1 Pip. Zum Beispiel: Wenn der EUR/USD von 1,4022 auf 1,4027 steigt, dann ist der EUR/USD um 5 Pips gestiegen.

Was ist Hebel/Margin?

Hebel/Margin bedeutet einleitend, dass der Trader mit wenig hinterlegtem Geld deutlich mehr Kapital am Markt bewegen kann. Wie vorher bereits erwähnt wurde, werden alle Trades mit geliehenem Geld ausgeführt. Ein Hebel von 200:1 erlaubt Ihnen, mit 10.000 € im Markt zu handeln, indem Sie nur 50€ als Kaution (Margin) zur Seite legen. So können Sie sogar von den kleinsten Bewegungen bei Währungen profitieren, indem Sie mehr Geld im Markt kontrollieren, als sie tatsächlich auf Ihrem Konto haben. Andererseits kann der Hebel auch Ihre Verluste stark erhöhen. Der Devisenhandel mit jeglichem Hebel ist nicht für alle Investoren geeignet.

Der Betrag, den Sie als Kaution/Margin zur Seite legen, um eine Position zu halten, wird Margin-Anforderung genannt. Die Margin kann man sich als Sicherungseinlage vorstellen, um offene Positionen zu halten. Es ist keine Gebühr oder Transaktionskosten, es ist einfach ein Anteil Ihres Kontostands, der zur Seite gelegt wird und als Margin-Einlage gilt.

Was ist Stop-Loss/Take-Profit?

Durch Stop Loss- und Take Profit-Level lassen sich emotionale Entscheidungen während des Handelns vermeiden. Die Erfahrung zeigt, dass viele Händler von Gefühlen wie Angst oder Gier beeinflusst werden. Während die Akzeptanz von Risiken und Renditen je nach Trader unterschiedlich ist können Stop Loss- und Take Profit-Orders dazu verwendet werden, um die gewählte Strategie zu automatisieren. Dadurch lässt sich die Gefahr, dass Trades plötzlich von einer Gewinn- in eine Verlustposition fallen reduzieren und das Risiko hoher Verluste durch extrem negative Trades verringern. Das Money Management kann in solch einem Moment des Tradings auch eine Rolle spielen.

Aufgrund der hohen Volatilität auf den Forex-Märkten kommt den Stop Loss- Limits eine besondere Bedeutung zu. Unerwartete Ereignisse können hier zu großen Kursbewegungen und damit verbunden zu hohen Verlusten führen. Zwar sind die Stop Loss-Orders nicht garantiert und werden bei schnellen Kurswechseln nicht immer ausgeführt, jedoch bieten mittlerweile einige Broker auch die Möglichkeit sich mit garantierten Stop Loss-Orders für solche Situationen abzusichern.

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